Hallo zusammen,
mein Mann und ich planen das nächste oder übernächste Semester samt Kindern in Asien zu verbringen und ich habe mich gefragt, ob euch sowas wohl interessieren könnte. Ich überlege sogar dafür einen YouTube Kanal einzurichten und zu vloggen. Ich hab sowas zwar bisher noch nie gemacht, aber man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben. Da ich erst vor kurzem mit den Recherchen für dieses Projekt begonnen habe, könntet ihr uns sozusagen schon bei den Vorbereitungen begleiten. Die meisten Fragen sind sicherlich nicht anders als bei Studierenden ohne Kind wie z.B. wie finanzieren, wo studieren oder arbeiten, wann und wie lange überhaupt, etc. Da wir allerdings als Paar ins Ausland wollen, ergeben sich für uns ein paar zusätzliche Hürden wie z.B. einen Ort auszuwählen, der für unser beider Studiengänge (Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftskommunikation) sinnvoll ist. Dann müssen wir für die Anrechnung von Studienleistungen beachten, dass ich Kurse auf Masterniveau belegen muss, während er sich in Bachelorkurse einschreiben kann. Außerdem überschreiten wir beide nächstes Semester beide die Regelstudienzeit, was die Finanzierung knifflig macht und mit über 30 fallen auch viele Stipendien für uns aus. Nicht zu vergessen, müssen wir berücksichtigen, dass wir zwei kleine Kinder dabei haben und dort nicht rund um die Uhr arbeiten und studieren können. Es ist also nicht ganz einfach, aber sicherlich zu schaffen.
Eine erster Test für unser Vorhaben wird der kommende Sommer. Da wollen wir nämlich mit dem Auto durch Italien reisen.
Wenn ihr Lust habt, uns bei diesem Abenteuer zu begleiten, dann würde ich mich über euer Feedback in den Kommentaren freuen!
Bis bald,
Eure Sicca
Montag, 26. Mai 2014
Sonntag, 4. Mai 2014
Alles Werbung oder was?
Hallo zusammen,
in meinem letzten Post habe ich ja schon angedeutet, dass ich mit der Bloggerwelt bzw. YouTube derzeit ein gespaltenes Verhältnis pflege, was unter anderem dazu führt, dass ich auch zu meinem eigenen Blog ein zwiespältiges Verhältnis habe. Aber eins nach dem anderen...
Einige von euch wissen, dass ich Wirtschaftskommunikation studiere. Wahrscheinlich weiß aber niemand, was das eigentlich ist. Tatsächlich ist das die meistgestellte Frage an uns Kommunikationswirte. Nunja, gute Kommunikationswirte würden vermutlich sagen, dass wir sowas wie Dolmetscher sind. Wir sorgen dafür, dass das, was Unternehmen sagen wollen auch so bei euch ankommt wie es gemeint ist und nicht irgendwie anders. Wir sorgen für Klarheit und Räumen Missverständnisse aus dem Weg. Wir sind sozusagen die Stimme der Unternehmen. Einige von euch kennen vielleicht den Satz: "Man kann nicht nicht kommunizieren" Dieses Zitat von Watzlawick ist im Grunde oberste Prämisse für alle, die in der Kommunikationsbranche arbeiten. Es geht also nicht darum, ob man kommunizieren will, sondern nur darum, ob man die eigenen Ziele mit der Art und Weise wie man kommuniziert erreicht. Das klingt gerade vielleicht völlig banal und für diejenigen, die sich bisher nie bewusst damit befasst haben, auch abstrakt. Immerhin bleibt die Frage, womit jemand wie ich nach dem Studium Geld verdient. Immerhin kommuniziert doch jeder ununterbrochen. Dafür braucht man doch kein Studium. Und was hat das alles mit YouTubern und Bloggern zu tun?
Blogger und YouTuber sind meist Personen, die irgendwann mal aus Spaß an der Laune angefangen haben ihre Erfahrungen zu bestimmten Themen (hier ist es Beauty) öffentlich mitzuteilen. Dahinter stand meist kein weiterer Gedanke außer vielleicht ein gewisses Mitteilungsbedürfnis. Ich z.B. wollte mir meinen Frust, der sich auf der Suche nach geeigneter Pflege anstaute, von der Seele schreiben und anderen die schlechten Erfahrungen, die ich selbst mit bestimmten Produkten gemacht hatte, ersparen. Und damit hatte es sich auch schon. Mit der Zeit stellt man fest, dass es irgendwo da draußen in der Welt noch mehr Menschen gibt, die sich für die gleichen Themen interessieren und denen es auf unerklärliche Weise wichtig zu sein scheint, was man zu sagen hat. Plötzlich hat man einen Einfluss darauf, was andere (einem selbst völlig unbekannte) Menschen über bestimmte Dinge/Produkte denken. Man gilt als Expertin und wird um Rat gefragt. Nach einer Weile bemerken das auch Unternehmen und möchten mit einem kooperieren. Manchmal wollen sie einem nur kostenlos Produkte zur Verfügung stellen, in der Hoffnung, man möge sie für gut befinden und entsprechendes auf dem Blog dazu schreiben. Manche wollen aber auch nur verlinkt werden oder gar Gastbeiträge am besten ungekennzeichnet platzieren. Und spätestens das ist der Punkt an dem es kritisch wird. Denn hier müssen sich alle, die solche Anfragen bekommen, fragen, wem soetwas nützt und ob man das unterstützen möchte.
Alle, die wir öffentlich unsere Meinungen über Produkte welcher Art auch immer teilen, sollten uns bewusst darüber sein, was das in denen auslöst, die diese Meinung lesen oder hören. Wir alle kennen das Gefühl des "angefixtseins". Wir alle kaufen uns ständig Dinge, die wir eigentlich nicht brauchen, die wir aber unbedingt haben wollen weil X es empfohlen hat. Vielleicht hat mich X Meinung noch kalt gelassen, aber spätestens wenn Y und Z auch auf dieses Produkt schwören, muss ich es wohl auch haben. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob X, Y und Z sich dieses Produkt selbst gekauft oder zur Verfügung gestellt bekommen haben. Am Ende profitiert das Unternehmen, das dieses Produkt vertreibt und nicht selten auch die Blogger und YouTuber, die es empfohlen haben. Ja viele von ihnen können von den Einnahmen, die sie durch Klicks, Werbung und Kooperationen erwirtschaften, leben. Manche von ihnen sogar ziemlich gut. Daran ist auch nichts grundsätzlich auszusetzen. Immerhin steckt in so einem Blog oder Kanal auch sehr viel Arbeit. Das Veröffentlichen täglicher Beiträge wäre gar nicht möglich, wenn man nebenher noch einem Vollzeitjob nachgehen müsste. Was ich allerdings schwierig finde ist, dass ihnen selbst und/oder den Lesern/Zuschauern nicht bewusst ist, wie sie manipuliert werden.
Ein Beispiel:
Eine YouTuberin dreht ein "Get ready with me". Das Video ist mit Musik unterlegt, sie selbst redet nicht. Man sieht ihr nur zu, wie sie sich schminkt und anzieht. Die verwendeten Produkte findet man in der Infobox. Produkte, die kostenlos zur Verfügung gestellt wurden, sind mit einem Sternchen gekennzeichnet. Mit keiner Silbe wird eine Meinung zu einem der verwendeten Produkte geäußert. Über 500.000 Menschen haben den Kanal dieser YouTuberin abonniert. Das Video wird von sagen wir 100.000 Menschen gesehen. Man sollte sich die Frage stellen: Macht es für mich einen Unterschied ob die YouTuberin das Produkt selbst gekauft oder zugeschickt bekommen hat? Suggeriert sie mit der Nutzung vielleicht eine gewisse Meinung, auch wenn sie sie nicht ausspricht?
Blogger wie YouTuber betonen immerwieder, dass ihre Meinung nicht gekauft wurde und dass sie stets ihre persönliche Meinung äußern. Das glaube ich ihnen sogar. Aber was ist mit dem eben beispielhaft genannten Video? Es wurde keine Meinung geäußert...
Selbst wenn gesponserte Produkte gekennzeichnet wurden, sagt das noch nichts über die Art der Kooperation aus. Wurde das Produkt tatsächlich ganz unverbindlich zugeschickt oder gab es Geld dafür, dass es in einem Video zu sehen ist (und sei es nur im Hintergrund). Und wenn doch eine Meinung dazu geäußert wurde, wurde vielleicht vereinbart, dass diese nur veröffentlicht wird, wenn sie positiv ausfällt?
Es gibt einen Grund, warum Produktplatzierung (und nichts anderes ist dieses Video) deutlich gekennzeichnet werden muss!
In jedem Fall wäre es keine Lüge zu behaupten, die Meinung sei nicht gekauft gewesen. Es wäre aber nur ein Teil der Wahrheit. Der Teil, den die Unternehmen euch sehen lassen wollen. Wo wir wieder beim Anfang der Geschichte wären. Denn das wäre der Part, den Kommunikationswirte übernehmen. Sie filtern für euch die Wahrheit. Sie zeigen euch das, was ihr zugunsten des Unternehmens, das sie vertreten, sehen sollt.
Warum ich ausgerechnet jetzt solch einen Artikel veröffentliche? Vielleicht haben es einige von euch mitbekommen. Diverse Medien thematisierten kürzlich verbotene Produktplatzierungen auf YouTube und nannten Y-Titty und Daaruum als Beispiele dafür. Diese thematisierten dies wiederum in ihren Videos. Sie fühlen sich zu unrecht beschuldigt. Ob verboten oder nicht, möchte ich an dieser Stelle nicht beurteilen. Ich denke jedoch, dass es wichtig ist, dass wir uns als Multiplikatoren (Blogger/YouTuber) und Konsumenten versuchen bewusst zu machen wie manipulierbar wir sind und uns vor dem nächsten Kauf selbst fragen, wem dieser Kauf eigentlich nützt. Bringt mich dieses Produkt meinem persönlichen Ziel, welches auch immer das sein mag, wirklich näher oder hilft es schlussendlich nur anderen noch mehr Geld zu verdienen?
Diese Frage stelle ich mir in letzter Zeit auch gehäuft, was dazu führt das ich 1. seltener Kosmetik kaufe und 2. seltener darüber schreibe. Trotzdem habe ich Lust weiter zu bloggen. Ich weiß nur nicht, wie, wann und worüber genau. Womit ich wieder am Anfang dieses Blogposts wäre. Vielleicht habt ihr ja eine Meinung zu dem Thema und möchtet sie in den Kommentaren kundtun. Ich nehme auch gern Anregungen zu künftigen Blogposts entgegen. Was würdet ihr hier gern in Zukunft lesen? Weiterhin Reviews und Produktvergleiche oder mal was ganz anderes?
In jedem Fall gilt euch an dieser Stelle mein herzlichster Dank all jenen, die bis hierhin gelesen haben. Ich hoffe, ich hab euch nicht zu sehr gelangweilt :)
Bis bald,
Eure Sicca
in meinem letzten Post habe ich ja schon angedeutet, dass ich mit der Bloggerwelt bzw. YouTube derzeit ein gespaltenes Verhältnis pflege, was unter anderem dazu führt, dass ich auch zu meinem eigenen Blog ein zwiespältiges Verhältnis habe. Aber eins nach dem anderen...
Einige von euch wissen, dass ich Wirtschaftskommunikation studiere. Wahrscheinlich weiß aber niemand, was das eigentlich ist. Tatsächlich ist das die meistgestellte Frage an uns Kommunikationswirte. Nunja, gute Kommunikationswirte würden vermutlich sagen, dass wir sowas wie Dolmetscher sind. Wir sorgen dafür, dass das, was Unternehmen sagen wollen auch so bei euch ankommt wie es gemeint ist und nicht irgendwie anders. Wir sorgen für Klarheit und Räumen Missverständnisse aus dem Weg. Wir sind sozusagen die Stimme der Unternehmen. Einige von euch kennen vielleicht den Satz: "Man kann nicht nicht kommunizieren" Dieses Zitat von Watzlawick ist im Grunde oberste Prämisse für alle, die in der Kommunikationsbranche arbeiten. Es geht also nicht darum, ob man kommunizieren will, sondern nur darum, ob man die eigenen Ziele mit der Art und Weise wie man kommuniziert erreicht. Das klingt gerade vielleicht völlig banal und für diejenigen, die sich bisher nie bewusst damit befasst haben, auch abstrakt. Immerhin bleibt die Frage, womit jemand wie ich nach dem Studium Geld verdient. Immerhin kommuniziert doch jeder ununterbrochen. Dafür braucht man doch kein Studium. Und was hat das alles mit YouTubern und Bloggern zu tun?
Blogger und YouTuber sind meist Personen, die irgendwann mal aus Spaß an der Laune angefangen haben ihre Erfahrungen zu bestimmten Themen (hier ist es Beauty) öffentlich mitzuteilen. Dahinter stand meist kein weiterer Gedanke außer vielleicht ein gewisses Mitteilungsbedürfnis. Ich z.B. wollte mir meinen Frust, der sich auf der Suche nach geeigneter Pflege anstaute, von der Seele schreiben und anderen die schlechten Erfahrungen, die ich selbst mit bestimmten Produkten gemacht hatte, ersparen. Und damit hatte es sich auch schon. Mit der Zeit stellt man fest, dass es irgendwo da draußen in der Welt noch mehr Menschen gibt, die sich für die gleichen Themen interessieren und denen es auf unerklärliche Weise wichtig zu sein scheint, was man zu sagen hat. Plötzlich hat man einen Einfluss darauf, was andere (einem selbst völlig unbekannte) Menschen über bestimmte Dinge/Produkte denken. Man gilt als Expertin und wird um Rat gefragt. Nach einer Weile bemerken das auch Unternehmen und möchten mit einem kooperieren. Manchmal wollen sie einem nur kostenlos Produkte zur Verfügung stellen, in der Hoffnung, man möge sie für gut befinden und entsprechendes auf dem Blog dazu schreiben. Manche wollen aber auch nur verlinkt werden oder gar Gastbeiträge am besten ungekennzeichnet platzieren. Und spätestens das ist der Punkt an dem es kritisch wird. Denn hier müssen sich alle, die solche Anfragen bekommen, fragen, wem soetwas nützt und ob man das unterstützen möchte.
Alle, die wir öffentlich unsere Meinungen über Produkte welcher Art auch immer teilen, sollten uns bewusst darüber sein, was das in denen auslöst, die diese Meinung lesen oder hören. Wir alle kennen das Gefühl des "angefixtseins". Wir alle kaufen uns ständig Dinge, die wir eigentlich nicht brauchen, die wir aber unbedingt haben wollen weil X es empfohlen hat. Vielleicht hat mich X Meinung noch kalt gelassen, aber spätestens wenn Y und Z auch auf dieses Produkt schwören, muss ich es wohl auch haben. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob X, Y und Z sich dieses Produkt selbst gekauft oder zur Verfügung gestellt bekommen haben. Am Ende profitiert das Unternehmen, das dieses Produkt vertreibt und nicht selten auch die Blogger und YouTuber, die es empfohlen haben. Ja viele von ihnen können von den Einnahmen, die sie durch Klicks, Werbung und Kooperationen erwirtschaften, leben. Manche von ihnen sogar ziemlich gut. Daran ist auch nichts grundsätzlich auszusetzen. Immerhin steckt in so einem Blog oder Kanal auch sehr viel Arbeit. Das Veröffentlichen täglicher Beiträge wäre gar nicht möglich, wenn man nebenher noch einem Vollzeitjob nachgehen müsste. Was ich allerdings schwierig finde ist, dass ihnen selbst und/oder den Lesern/Zuschauern nicht bewusst ist, wie sie manipuliert werden.
Ein Beispiel:
Eine YouTuberin dreht ein "Get ready with me". Das Video ist mit Musik unterlegt, sie selbst redet nicht. Man sieht ihr nur zu, wie sie sich schminkt und anzieht. Die verwendeten Produkte findet man in der Infobox. Produkte, die kostenlos zur Verfügung gestellt wurden, sind mit einem Sternchen gekennzeichnet. Mit keiner Silbe wird eine Meinung zu einem der verwendeten Produkte geäußert. Über 500.000 Menschen haben den Kanal dieser YouTuberin abonniert. Das Video wird von sagen wir 100.000 Menschen gesehen. Man sollte sich die Frage stellen: Macht es für mich einen Unterschied ob die YouTuberin das Produkt selbst gekauft oder zugeschickt bekommen hat? Suggeriert sie mit der Nutzung vielleicht eine gewisse Meinung, auch wenn sie sie nicht ausspricht?
Blogger wie YouTuber betonen immerwieder, dass ihre Meinung nicht gekauft wurde und dass sie stets ihre persönliche Meinung äußern. Das glaube ich ihnen sogar. Aber was ist mit dem eben beispielhaft genannten Video? Es wurde keine Meinung geäußert...
Selbst wenn gesponserte Produkte gekennzeichnet wurden, sagt das noch nichts über die Art der Kooperation aus. Wurde das Produkt tatsächlich ganz unverbindlich zugeschickt oder gab es Geld dafür, dass es in einem Video zu sehen ist (und sei es nur im Hintergrund). Und wenn doch eine Meinung dazu geäußert wurde, wurde vielleicht vereinbart, dass diese nur veröffentlicht wird, wenn sie positiv ausfällt?
Es gibt einen Grund, warum Produktplatzierung (und nichts anderes ist dieses Video) deutlich gekennzeichnet werden muss!
In jedem Fall wäre es keine Lüge zu behaupten, die Meinung sei nicht gekauft gewesen. Es wäre aber nur ein Teil der Wahrheit. Der Teil, den die Unternehmen euch sehen lassen wollen. Wo wir wieder beim Anfang der Geschichte wären. Denn das wäre der Part, den Kommunikationswirte übernehmen. Sie filtern für euch die Wahrheit. Sie zeigen euch das, was ihr zugunsten des Unternehmens, das sie vertreten, sehen sollt.
Warum ich ausgerechnet jetzt solch einen Artikel veröffentliche? Vielleicht haben es einige von euch mitbekommen. Diverse Medien thematisierten kürzlich verbotene Produktplatzierungen auf YouTube und nannten Y-Titty und Daaruum als Beispiele dafür. Diese thematisierten dies wiederum in ihren Videos. Sie fühlen sich zu unrecht beschuldigt. Ob verboten oder nicht, möchte ich an dieser Stelle nicht beurteilen. Ich denke jedoch, dass es wichtig ist, dass wir uns als Multiplikatoren (Blogger/YouTuber) und Konsumenten versuchen bewusst zu machen wie manipulierbar wir sind und uns vor dem nächsten Kauf selbst fragen, wem dieser Kauf eigentlich nützt. Bringt mich dieses Produkt meinem persönlichen Ziel, welches auch immer das sein mag, wirklich näher oder hilft es schlussendlich nur anderen noch mehr Geld zu verdienen?
Diese Frage stelle ich mir in letzter Zeit auch gehäuft, was dazu führt das ich 1. seltener Kosmetik kaufe und 2. seltener darüber schreibe. Trotzdem habe ich Lust weiter zu bloggen. Ich weiß nur nicht, wie, wann und worüber genau. Womit ich wieder am Anfang dieses Blogposts wäre. Vielleicht habt ihr ja eine Meinung zu dem Thema und möchtet sie in den Kommentaren kundtun. Ich nehme auch gern Anregungen zu künftigen Blogposts entgegen. Was würdet ihr hier gern in Zukunft lesen? Weiterhin Reviews und Produktvergleiche oder mal was ganz anderes?
In jedem Fall gilt euch an dieser Stelle mein herzlichster Dank all jenen, die bis hierhin gelesen haben. Ich hoffe, ich hab euch nicht zu sehr gelangweilt :)
Bis bald,
Eure Sicca
Und sonst so?
Hallo zusammen,
ja ich weiß, hier war schon ziemlich lange nichts mehr los und ich muss gestehen, das wird sich vemutlich auch nicht so bald ändern. Es liegt nicht daran, dass ich keine Lust zu schreiben hätte, aber zwei Kinder, ein Vollzeitstudium und zwei Jobs zollen eben ihren Tribut. Ich habe einfach keine Zeit zu bloggen. Und auch meine Einstellung zu vielen Dingen hat sich geändert, was auch großen Einfluss darauf hat, wie ich Blogs, Foren und YouTube mittlerweile sehe. Dennoch juckt es mich in den Fingern und ich würde das Bloggen nur ungern aufgeben. Deshalb lösche ich den Blog auch nicht. Ich möchte mir und euch die Möglichkeit offen lassen, hin und wieder, wenn Zeit, Lust und Inspiration es zulassen, hier in Kontakt und Austausch miteinander zu bleiben.
In diesem Sinne bis bald,
Eure Sicca
ja ich weiß, hier war schon ziemlich lange nichts mehr los und ich muss gestehen, das wird sich vemutlich auch nicht so bald ändern. Es liegt nicht daran, dass ich keine Lust zu schreiben hätte, aber zwei Kinder, ein Vollzeitstudium und zwei Jobs zollen eben ihren Tribut. Ich habe einfach keine Zeit zu bloggen. Und auch meine Einstellung zu vielen Dingen hat sich geändert, was auch großen Einfluss darauf hat, wie ich Blogs, Foren und YouTube mittlerweile sehe. Dennoch juckt es mich in den Fingern und ich würde das Bloggen nur ungern aufgeben. Deshalb lösche ich den Blog auch nicht. Ich möchte mir und euch die Möglichkeit offen lassen, hin und wieder, wenn Zeit, Lust und Inspiration es zulassen, hier in Kontakt und Austausch miteinander zu bleiben.
In diesem Sinne bis bald,
Eure Sicca
Montag, 17. Juni 2013
Lebenszeichen
Ohje, mein letzter Blogpost ist schon einen Monat her. Verzeiht, aber ich komme momentan einfach mal so gar nicht dazu zu bloggen. Habe alle Hände voll zu tun mit dem realen Leben und dann kommt plötzlich auch noch sowas wie Sommer, was mich magisch mit meinen Kids nach draußen zieht. Ich wollte euch nur wissen lassen, dass es mir gut geht und ich auch irgendwann Reviews für euch verfassen werde, nur vermutlich nicht mehr in den nächsten zwei Monaten. Da hab ich einfach zu viel Arbeit und Urlaub um die Ohren.
Aber ich kann euch schon einen kleinen Vorgeschmack auf das geben, was da bald kommen wird. Derzeit teste ich für trnd das neue got2b strand nixe Salz-Spray für einen natürlichen Beach-Look aus. Da ich mehrere Flaschen davon zugeschickt bekommen habe, werde ich ein kleines Gewinnspiel dazu machen. Ich überlege mir gerade noch die Teilnahmebedingungen.
Außerdem bin ich momentan im Pflegewahn. Nachdem ich euch im März meine Pflegeroutine vorgestellt habe, hatte ich kosmetiktechnisch ein kleines Tief. Nicht im negativen Sinne. Ich war einfach mit den Produkten, die ich besitze so zufrieden, dass ich schlichtweg nicht wusste, was ich mir neues hätte zulegen sollen. Kaufrauschmäßig war es also vorerst etwas ruhig geworden, was mich zugegebenermaßen schon fast ein bisschen unruhig machte. Durch Agatas Blogposts zum Thema Inhaltsstoffe habe ich dann wieder verstärkt angefangen mich mit dem Thema Hautpflege zu befassen. Auch wenn, ich endlich recht zufrieden mit meiner Haut war, wollte ich nun bewusst mir und meiner Haut etwas gutes tun und gezielt bestimmte Inhaltsstoffe in meine Routine einbauen, um diese zu optimieren. Seit meinem Routine-Post im März sind also einige neue Schätze eingezogen wie die Mild Clarifying Lotion von Clinique, das Pai Rosehip Oil oder die Lioele Dollish Veil Vita BB Cream. Und es werden sicher noch ein paar mehr! Momentan habe ich ein Auge auf Paula's Choice geworfen. Warte aber noch meine Probenbestellung und dann ggf. die nächste Rabattaktion ab. Die Pflegeprodukte aus meiner "alten" Routine halte ich natürlich immernoch für gut. Aber was wäre ich für ein Beautyjunky, wenn ich nicht immer was zu optimieren fände?
Dekorative Kosmetik habe ich mir in letzter Zeit übrigens gar nicht zugelegt. Irgendwie reizt mich das momentan alles nicht. Ich schminke mich zwar sehr regelmäßig, habe da aber meine Standard-Produkte, zu denen ich gern zurückgreife. Wer hätte gedacht, dass mich das 30. Blush kalt lassen könnte? Drogerie LEs langweilen mich seit Monaten. Und Parfümerie ist mir meist doch zu teuer. Bei Sleek oder NYX würd ich evtl. nochmal zuschlagen, aber da kommt man ja nicht so ohne weiteres dran.
Ich sammel auch schon wieder fleißig leere Verpackungen. Es kommt also definitiv auch noch ein neuer Aufgebraucht-Post.
Bis dahin sonnige Grüße,
Eure Sicca
Aber ich kann euch schon einen kleinen Vorgeschmack auf das geben, was da bald kommen wird. Derzeit teste ich für trnd das neue got2b strand nixe Salz-Spray für einen natürlichen Beach-Look aus. Da ich mehrere Flaschen davon zugeschickt bekommen habe, werde ich ein kleines Gewinnspiel dazu machen. Ich überlege mir gerade noch die Teilnahmebedingungen.
Außerdem bin ich momentan im Pflegewahn. Nachdem ich euch im März meine Pflegeroutine vorgestellt habe, hatte ich kosmetiktechnisch ein kleines Tief. Nicht im negativen Sinne. Ich war einfach mit den Produkten, die ich besitze so zufrieden, dass ich schlichtweg nicht wusste, was ich mir neues hätte zulegen sollen. Kaufrauschmäßig war es also vorerst etwas ruhig geworden, was mich zugegebenermaßen schon fast ein bisschen unruhig machte. Durch Agatas Blogposts zum Thema Inhaltsstoffe habe ich dann wieder verstärkt angefangen mich mit dem Thema Hautpflege zu befassen. Auch wenn, ich endlich recht zufrieden mit meiner Haut war, wollte ich nun bewusst mir und meiner Haut etwas gutes tun und gezielt bestimmte Inhaltsstoffe in meine Routine einbauen, um diese zu optimieren. Seit meinem Routine-Post im März sind also einige neue Schätze eingezogen wie die Mild Clarifying Lotion von Clinique, das Pai Rosehip Oil oder die Lioele Dollish Veil Vita BB Cream. Und es werden sicher noch ein paar mehr! Momentan habe ich ein Auge auf Paula's Choice geworfen. Warte aber noch meine Probenbestellung und dann ggf. die nächste Rabattaktion ab. Die Pflegeprodukte aus meiner "alten" Routine halte ich natürlich immernoch für gut. Aber was wäre ich für ein Beautyjunky, wenn ich nicht immer was zu optimieren fände?
Dekorative Kosmetik habe ich mir in letzter Zeit übrigens gar nicht zugelegt. Irgendwie reizt mich das momentan alles nicht. Ich schminke mich zwar sehr regelmäßig, habe da aber meine Standard-Produkte, zu denen ich gern zurückgreife. Wer hätte gedacht, dass mich das 30. Blush kalt lassen könnte? Drogerie LEs langweilen mich seit Monaten. Und Parfümerie ist mir meist doch zu teuer. Bei Sleek oder NYX würd ich evtl. nochmal zuschlagen, aber da kommt man ja nicht so ohne weiteres dran.
Ich sammel auch schon wieder fleißig leere Verpackungen. Es kommt also definitiv auch noch ein neuer Aufgebraucht-Post.
Bis dahin sonnige Grüße,
Eure Sicca
Donnerstag, 16. Mai 2013
Aufgebraucht & Neugekauft #2
Hallo zusammen,
ich hatte ja mal vor laaaaaanger Zeit angekündigt euch nun regelmäßig die Produkte zu zeigen, die ich tatsächlich aufgebraucht habe, diese zu bewerten und euch zu zeigen, welchen Ersatz ich dafür gekauft habe und warum dieses und nicht was anderes. Aber wie das so ist hat ein echter Beautyjunky viel zu viel Zeug, sodass es ewig dauert ehe man mal irgendwas leer bekommt. Die meisten Produkte werden vermutlich nie geleert werden, sodass so ein Müll-Post in Beautyjunky-Kreisen tatsächlich einer Besten-Ehrung nahekommt.
So, genug gelabert. Los geht's!
Aufgebraucht
Neugekauft
Bei den folgenden Bildern seht ihr links immer das aufgebrauchte Produkt und rechts daneben, was ich mir als Ersatz dafür gekauft habe.
![]() |
| Aufgebraucht und Nachgekauft: Dove Body Milk für trockene Haut |
Die Dove Body Milk für trockene Haut nutzen mein Mann und ich schon seit Jahren und kaufen sie immer und immer wieder. Erhältlich ist sie in so ziemlich jeder Drogerie. Wir kaufen sie immer, wenn sie gerade im Angebot ist. Dann kostet sie meist unter 3€.
![]() |
| Aufgebraucht und Nachgekauft: Neutrogena Bodylotion für trockene Haut |
Ich war neugierig und bin meiner Bodylotion fremdgegangen. Die Verpackung hat mich einfach angetörnt. Pumpspender sind einfach... rrrr... ;) Ich bin zufrieden, weshalb ich die Neutrogena Bodylotion auch nachgekauft habe. Diesmal als parfümfreie Variante. Die habe ich aber noch nicht benutzt, weshalb ich nichts weiter dazu sagen kann. Auch diese Bodylotion ist in der Drogerie erhältlich. Es sind 400ml enthalten. Der Preis liegt bei knapp 5€.
![]() |
| Aufgebraucht: Bioderma Sensibio und Sébium H20 Neugekauft: L'Oréal Hydra Active 3 Reinigungsfluid, Bioderma Sensibio und Sébium H2O |
Ihr wisst ja, ich lieeeebe Mizellenlotionen. Ich benutze seit monaten nichts anderes mehr um mein Gesicht zu reinigen. Von Bioderma Sensibio und Sébium H2O bin ich absolut überzeugt, aber auch das L'Oréal Reinigungsfluid kann sich sehen lassen. Einen ausführlichen Vergleichspost findet ihr hier. Bioderma erhaltet ihr in allen (Online) Apotheken. Falls sie sie nicht standardmäßig führt, kann eure Standardapotheke die Produkte auch für euch bestellen. 500ml. kosten je nach Bezugsquelle zwischen 15€ und 25€. Ich greife auch immer wieder gern bei Kleiderkreisel zu. So spare ich den einen oder anderen Euro und jemand anders ärgert sich weniger über einen Fehlkauf. Das L'Oréal Reinigungsfluid bekommt ihr in Drogerien und Parfümerien. Es enthält 200ml und kostet 3€ bis 4€.
![]() |
| Aufgebraucht und Nachgekauft: Olaz Regenerist Erneuerndes Nacht-Elixir |
Ich lieeeebe es! Mehr kann ich dazu nicht sagen. Meinen ausführlichen Post dazu findet ihr hier. Die linke Flasche ist meine erste. Ich habe sie seit August letzten Jahres regelmäßig in Gebrauch. Durschnittlich alle zwei Tage einen Pumpstoß. Es ist also sehr ergiebig. Von daher tun mir die 19,95€ für die 50ml nicht weh. Aktuell gibt es das für knapp 12€ bei Amazon.
![]() |
| Aufgebraucht: Olaz Total Effects Wake Up Wonder Neugekauft: Olaz Total Effects Feuchtigkeitspflege + Serum Duo |
Die Olaz Total Effects Wake Up Wonder habe ich im vergangenen Sommer entdeckt und war stets sehr zufrieden mit ihr, sodass sie fester Bestandteil meiner Pflegeroutine wurde. Sie ist sehr leicht und gerade an warmen Tagen sehr angenehm. Im Winter als die Temperaturen fielen und die Haut trockener wurde, hat sie mir allerdings nicht mehr gereicht. Zu dem Zeitpunkt kam gerade das neue Olaz Feuchtigkeitspflege + Serum Duo in die Läden. Die Neugierde siegte über den hohen Preis und ich wurde nicht enttäuscht. Sie ist ein wenig reichhaltiger als die Wake Up Wonder und enthält LSF 20. Sie ist seit Monaten fester Bestandteil meiner aktuellen Pflegeroutine. Und auch bei den aktuell recht frühlingshaften Temperaturen mag ich sie sehr gern. Während die Olaz Wake Up Wonder (mittlerweile komplett leer) enthält 50ml und kostet ca. 13€. Das Feuchtigkeit + Serum Duo liegt bei knapp 19€ für 40ml. Sie ist also ein ganzes Stück teurer. Was ich an beiden Cremes sehr mag ist die Verpackung. Wie ihr an der rechten Flasche sehen könnt, ist der Pumpspender so konzipiert, dass der Boden bei jedem Pumstoß etwas höher. So bleiben keine Produkreste in der Flasche. Die Wake Up Wonder habe ich vor einigen Wochen komplett geleert. Das Feuchtigkeit + Serum Duo wird sicher noch ein Weilchen durchhalten. Ich überlege trotzdem schon, welche Creme ich kaufen werde, wenn sie auch alle ist. Die Wake Up Wonder wird es sicher nicht mehr, da ich mittlerweile großen Wert auf Lichtschutz in meiner Tagescreme lege. Denn durch das Nachtelixier wird die Haut lichtempfindlicher und ich will ja nicht alle positiven Effekte damit wieder kaputt machen. Abgesehen davon, sollte jede/r regelmäßig LSF auftragen um vorzeitiger Hautalterung vorzubeugen. Sollte ich bis zum Ende der Flasche keine weltbewegende Alternative finden, kaufe ich sie einfach nach. Ich kann an ihr nämlich wirklich nichts aussetzen, außer dem hohen Preis vielleicht.
![]() |
| Aufgebraucht: Head & Shoulders Lemongrass und Apple Fresh Shampoo Neugekauft: Balea Professional Tiefenreinigung Shampoo |
Head & Shoulders ist seit Jahren meine Waffe gegen Schuppen. Ich habe bis auf eine ganz kurze Liaison mit Guhl in den letzten 5 Jahren nichts anderes an meine Haare gelasse als das Lemongrass Shampoo. Ich habe eine wirklich sehr empfindliche Kopfhaut, die mir Fremdgehen ganz schnell mit Juckreiz, Fett und Schuppen heimzahlt. Eine ausführliche Review habe ich letzten Sommer verfasst. Daher habe ich das Experimentieren diesbezüglich aufgegeben. Das Apple Fresh Shampoo war Teil der dm Lieblinge Box im Juli 2012. So hätte ich es mir wahrscheinlich nicht gekauft und ich werde es auch nicht nachkaufen. Ich habe es zwar vertragen, aber besonders toll finde ich es irgendwie nicht. Von wegen besonders langanhaltender frischer Duft, kann ich irgendwie nicht bestätigen. Es ist genauso unspektakulär wie alle anderen S&H Shampoos.
Das Balea Professional Tiefenreinigung Shampoo ist so ein klassisches Anfixprodukt. Plötzlich hatten es alle Blogger und YouTuber und was bedeutet das für eine echte Beautyjunky? Ich MUSS es auch haben! Ich wollte es eigentlich nur für die gelegentliche Anwendung. In Head & Shoulders sind ja schon massig Silikone, was mich zwar nicht wirklich stört, aber so eine ordentliche Tiefenreinigung kann bestimmt nicht schaden. Es lebe die Balea Marketing-Abteilung! Nachdem die Head & Shoulders Shampoos alle waren wurde aus der gelegentlichen Benutzung eine regelmäßige und meine Haare sowie Kopfhaut vertragen es sehr gut. Vielleicht bleibe ich dabei. Mal sehen.
300ml Head & Shoulders kosten übrigens 3,45€. Bei Balea (dm-Eigenmarke) bekommt man 250ml für 1,45€.
![]() |
| Aufgebraucht: Head & Shoulders Lemongrass Pflegespülung Neugekauft: Head & Shoulders Apple Fresh Pflegespülung |
Bei den Spülungen verhält es sich genauso wie bei den Shampoos. Head & Shoulders Lemongrass ist ein alter Bekannter. Apple Fresh besitze ich nur, weil es in der dm Box war. Ich vertrage Apple Fresh, aber genau wie das Shampoo reißt es mich nicht vom Hocker. Wenn es alle ist, werde ich Lemongrass nachkaufen. Preis für 250ml sind 3,45€.
![]() |
| Aufgebraucht: Nivea Invisible For Black & White Deo Roll-On Neugekauft: Nivea Invisible For Black & White und Happy Time Deo Roll-On |
Auch das Deo ist ein alter Bekannte. Ja ich kann tatsächlich sehr treu sein. Ich bin mit beiden Deos zufrieden und würde beide nachkaufen. Preis pro 50ml sind 2,75€.
![]() |
| Aufgebraucht: Balea Nature Rasierschaum Neugekauft: Balea Gesichtswasser für trockene und sensible Haut |
Für den Rasierschaum habe ich keinen Ersatz gekauft, weshalb ich euch keinen zeigen kann. Ich benutze üblicherweise einfach den Rasierschaum meines Mannes und der wechselt fast jedes Mal die Marke. Diesen Rasierschaum besitze ich genau wie die Apple Fresh Produkte von Head & Shoulders nur dan der dm Box. Diesmal ist die August-Ausgabe schuld. Ich finde das Produkt ok, brauche aber ehrlich gesagt, keinen Schaum "für Frauen". Das ist eh nur Marketing. Bei den Männerprodukten ist auch nichts anderes drin. Vo daher werde ich einfach weiterhin das benutzen, was mein Mann kauft.
Das Balea Gesichtswasser habe ich auf Empfehlung einiger Beautyjunkys im Forum gekauft. Es hat einen sauren PH-Wert und hilft somit der Haut, sich nach Wasseranwendung (PH neutral) schneller wieder auf PH-hautneutral runterzuregulieren. Ich benutze es nach dem Duschen. Davor habe ich ein anderes Gesichtswasser benutzt, es aber wegen Nutzlosigkeit nicht aufgebraucht und deshalb auch nicht fotografiert. Ihr findet es in meinem Post zur aktuellen Pflegeroutine. Saure Gesichtswasser sind besonders empfehlenswert, wenn man im Anschluss säurehaltige Cremes benutzt wie z.B. das Olaz Nachtelixier, Avene Cleanance K oder Bioderma Sébium AKN. Für das Balea Gesichtswasser habe ich 0,85€ gezahlt. Die Flasche enthält 200 ml.
Ich bin froh, die leeren Verpackungen nun endlich wegwerfen zu können und fange schon wieder fleißig an zu sammeln für den nächsten Aufgebraucht-Post.
Was haltet ihr von solchen Blogposts?
Müll oder doch hilfreich?
Eure Aufgebraucht-Posts könnt ihr übrigens gern in den Kommentaren verlinken. Ich lese sowas sehr gern :)
Bis bald,
Eure Sicca
Abonnieren
Posts (Atom)
.jpg)
.jpg)
.jpg)







